Ich habe unglaubliches Sneak-Preview-Glück. Von fünf Filmen haben mir vier ziemlich gut gefallen. Allen voran ist jetzt "Drive", den ich gerade in der OmU-Version sehen durfte. Ein unglaublich toller Film. Die Atmosphäre ist buchstäblich atemberaubend. Die Musik tut ihr übriges. Allerdings ist der Film absolut nichts für zarte Gemüter. Er ist teilweise sehr brutal und zeigt alles. Wirklich alles. "Saw" ist fast schon harmlos dagegen.
Und wie bitteschön konnte Ryan Gosling bisher unbemerkt von mir bleiben? Jetzt ärgere ich mich erst recht, dass ich "Blue Valentine" nicht im Kino gesehen habe...
Schade, dass der Film erst Ende Januar anläuft, ich könnte ihn mir glatt schon wieder angucken. Immerhin kann ich jetzt schon die Musik hören.
(Ich habe bewusst nicht das Video mit Szenen aus dem Film genommen. Das verrät zu viel.)
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Montag, 21. November 2011
Vom Morgengrauen bis zum Ende der Nacht bzw. Abendrot
Vor ein paar Jahren - als ich noch in der 12. oder 13. Jahrgangsstufe war - lief der dritte Teil der Herr der Ringe-Trilogie in den Kinos an. Für die Fans wurden in manchen Kinos alle drei Filme hintereinander gezeigt. Ich war - und bin auch noch - einer dieser Fans, der sich die Nacht im Kino um die Ohren geschlagen hat. Und ich zähle diese Kino-Nacht immer noch zu einer sehr coolen Erinnerung und etwas, das sich mehr als gelohnt hat und unbedingt mal wiederholt werden muss!
Zusammen mit meiner Freundin, die genauso ein Fan war - und auch noch ist - wie ich, wartete ich darauf, dass es eine ähnlich tolle Filmreihe geben wird, für die man diese Aktion noch einmal machen könnte.
Die Twilight-Filme finde ich eigentlich nicht annähernd so toll wie die Herr der Ringe-Filme, aber wie oft hat man die Chance, sich vier Filme hintereinander im Kino anzusehen? Also wurden Tickets gekauft und sich ein Sonntag im Kino um die Ohren geschlagen. Und es hat eigentlich Spaß gemacht.
Im Bezug auf Twilight sehe ich mich nicht als Fan. Ich habe zwar die Bücher gelesen und alle Filme geguckt, aber ich könnte auch gut ohne leben und mag eigentlich sämtliche Hauptfiguren nicht sonderlich (außer Jacob vielleicht, der ist ganz in Ordnung). Für Sonntagnachmittage sind die Filme aber gut geeignet und ganz nett anzuschauen.
Das vierte Buch "Biss zum Ende der Nacht" fand ich sehr blöd. Es passt überhaupt nicht in die Reihe und die Geschichte ist unheimlich abstrus. Genau deswegen habe ich einen richtig schlechten Film erwartet. Ich dachte, dass er nur nicht zu einer Mischung aus Porno- und Splatter-Film verkommt, weil er FSK 12 ist. Leider war der Film nicht so schlecht wie erwartet, aber leider war er trotzdem auch nicht gut. Für Leute, die die Handlung nicht kennen, ist er vermutlich ziemlich blöd und alle anderen wissen ja, was auf sie zukommt. Verglichen mit meiner Kopf-Version ist der Film jedenfalls ziemlich harmlos. Da wäre noch mehr (Sex und Blut) drin gewesen. (Das Mädchen, das ich nun einmal bin, muss noch schnell erwähnen, dass es Bellas Kleid unglaublich schön findet. Ich stehe ja auf schöne Rückenausschnitte.)
Der Tag im Kino war jedenfalls toll. Die Atmosphäre ist eine ganz andere als normalerweise und wenn man Filme in Gegenwart von Fans guckt, macht das einfach Spaß.
Für die nächste Kino-Nacht oder den nächsten Kino-Tag hoffe ich aber auf Filme, von denen ich selbst dann auch wieder Fan bin.
Zusammen mit meiner Freundin, die genauso ein Fan war - und auch noch ist - wie ich, wartete ich darauf, dass es eine ähnlich tolle Filmreihe geben wird, für die man diese Aktion noch einmal machen könnte.
Die Twilight-Filme finde ich eigentlich nicht annähernd so toll wie die Herr der Ringe-Filme, aber wie oft hat man die Chance, sich vier Filme hintereinander im Kino anzusehen? Also wurden Tickets gekauft und sich ein Sonntag im Kino um die Ohren geschlagen. Und es hat eigentlich Spaß gemacht.
Im Bezug auf Twilight sehe ich mich nicht als Fan. Ich habe zwar die Bücher gelesen und alle Filme geguckt, aber ich könnte auch gut ohne leben und mag eigentlich sämtliche Hauptfiguren nicht sonderlich (außer Jacob vielleicht, der ist ganz in Ordnung). Für Sonntagnachmittage sind die Filme aber gut geeignet und ganz nett anzuschauen.
Das vierte Buch "Biss zum Ende der Nacht" fand ich sehr blöd. Es passt überhaupt nicht in die Reihe und die Geschichte ist unheimlich abstrus. Genau deswegen habe ich einen richtig schlechten Film erwartet. Ich dachte, dass er nur nicht zu einer Mischung aus Porno- und Splatter-Film verkommt, weil er FSK 12 ist. Leider war der Film nicht so schlecht wie erwartet, aber leider war er trotzdem auch nicht gut. Für Leute, die die Handlung nicht kennen, ist er vermutlich ziemlich blöd und alle anderen wissen ja, was auf sie zukommt. Verglichen mit meiner Kopf-Version ist der Film jedenfalls ziemlich harmlos. Da wäre noch mehr (Sex und Blut) drin gewesen. (Das Mädchen, das ich nun einmal bin, muss noch schnell erwähnen, dass es Bellas Kleid unglaublich schön findet. Ich stehe ja auf schöne Rückenausschnitte.)
Der Tag im Kino war jedenfalls toll. Die Atmosphäre ist eine ganz andere als normalerweise und wenn man Filme in Gegenwart von Fans guckt, macht das einfach Spaß.
Für die nächste Kino-Nacht oder den nächsten Kino-Tag hoffe ich aber auf Filme, von denen ich selbst dann auch wieder Fan bin.
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Samstag, 12. März 2011
True Grit
Letzte Woche bin ich in die Spätvorstellung von "True Grit" gegangen. Ich hatte große Bedenken, dass ich bei dem sehr langen Film, der so gar nicht meinem Lieblingsgenre entspricht, einschlafen würde. Da ich aber keine Chance ungenutzt lasse, ins Kino zu gehen, versuchte ich es einfach mal.
Wahnsinn! Der Film war so spannend und gut, dass ich auch nicht eine Minute meine müden Augen schließen wollte. Die fast zwei Stunden vergingen wie im Flug. Gegen Ende dachte ich echt: "Was?! Das war's schon?" Ich fand ihn wirklich gut und hätte Hailee Steinfeld den Oscar wirklich gegönnt.
Wahnsinn! Der Film war so spannend und gut, dass ich auch nicht eine Minute meine müden Augen schließen wollte. Die fast zwei Stunden vergingen wie im Flug. Gegen Ende dachte ich echt: "Was?! Das war's schon?" Ich fand ihn wirklich gut und hätte Hailee Steinfeld den Oscar wirklich gegönnt.
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Dienstag, 8. März 2011
Freundschaft Plus
Es gibt Filme, die gucke ich nur wegen der Schauspieler und es gibt Filme, die gucke ich nur wegen des Aussehen der Schauspieler. Filme mit Ashton Kutcher gehören dazu.
Also habe ich mir eine Freudin geschnappt und mir "Freundschaft Plus" (blöder Titel übrigens) angeguckt. Ich muss sagen, ich fand ihn wirklich ganz gut. Er war ziemlich lustig und sehr kurzweilig. Nichts was man gesehen haben muss, aber sehr gute Unterhaltung.
Also habe ich mir eine Freudin geschnappt und mir "Freundschaft Plus" (blöder Titel übrigens) angeguckt. Ich muss sagen, ich fand ihn wirklich ganz gut. Er war ziemlich lustig und sehr kurzweilig. Nichts was man gesehen haben muss, aber sehr gute Unterhaltung.
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Filme
Sonntag, 27. Februar 2011
The King's Speech
Ich war gerade im Kino. In der Originalversion von "The King's Speech" und ich bin immer noch beeindrucht. Der Film war sehr ergreifend und unglaublich gut. Ich weiß gar nicht, was ich genau schreiben soll. Wunderbare Hauptdarsteller. Tolle Geschichte. Es stimmte einfach alles.
Und da ja die Oscars heute Abend vergeben werden: Bitte einen für Colin Firth. Danke.
Und da ja die Oscars heute Abend vergeben werden: Bitte einen für Colin Firth. Danke.
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127 Hours
Als ich den Trailer das erste Mal gesehen und die Namen des Regisseurs und des Hauptdarstellers gelesen habe, dachte ich: "Muss ich sehen!" Da sich leider wieder keiner gefunden hat, der den Film auch sehen wollte ("Du weißt schon, dass der sich selbst einen Arm amputiert." "Ich habe gehört, der beißt sich in dem Film selbst seinen Arm ab"), bin ich also alleine ins Kino gegangen.
Es hat sich sehr gelohnt. Der Film ist total gut. Sehr intensiv und fesselnd. Bei besagter Szene (die übrigens nur eine Minute dauert), habe ich zwar weggeguckt, aber die Musik hat ihr übriges getan. Das war sowieso etwas, dass ich an dem Film auch sehr toll fand: die Musik. Ich muss mir unbedingt den Soundtrack besorgen.
James Franco spielt auch sehr toll und am Ende hatte ich sogar Tränen in den Augen. Hier war der Einsatz einer meiner Lieblingsbands einfach passend und großartig.
Es hat sich sehr gelohnt. Der Film ist total gut. Sehr intensiv und fesselnd. Bei besagter Szene (die übrigens nur eine Minute dauert), habe ich zwar weggeguckt, aber die Musik hat ihr übriges getan. Das war sowieso etwas, dass ich an dem Film auch sehr toll fand: die Musik. Ich muss mir unbedingt den Soundtrack besorgen.
James Franco spielt auch sehr toll und am Ende hatte ich sogar Tränen in den Augen. Hier war der Einsatz einer meiner Lieblingsbands einfach passend und großartig.
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Sonntag, 13. Februar 2011
Kokowääh
Ich mag "Keinohrhasen". Wahrscheinlich ist das einer der Gründe, warum ich mir "Zweiohrküken" nicht angeguckt habe. "Kokowääh" wollte ich eigentlich auch nicht sehen, weil es mir wie ein weiterer Abklatsch vorgekommen ist. Der Trailer war sehr nichtssagend und Til Schweiger und seine Tochter auf zwei Stunden Länge ohne Handlung stellte ich mir auch eher anstrengend vor.
Aber wenn ich gefragt werde, mit ins Kino zu kommen, kann ich nicht "nein" sagen (meistens jedenfalls). Also bin ich mit meiner besten Freundin in "Kokowääh" gewesen.
Und es war gut. Überraschend gut. Der Film war lustig, aber nicht zu albern und trotzdem ernst genug. Til Schweiger ist mir weiterhin egal, aber seine Tochter ist einfach unglaublich süß. Die Szenen kurz vor dem Abspann waren aber für meinen Geschmack ein bisschen zu viel des Guten.
Die Musikauswahl war sehr passend, aber manchmal stand sie mir ein bisschen zu sehr im Vordergrund.
Ich mag "Kokowääh" lieber als "Keinohrhasen", aber nicht so gerne wie "Barfuß". Aber ich glaube, das liegt nur an den jeweiligen weiblichen Hauptdarstellerinnen.
Aber wenn ich gefragt werde, mit ins Kino zu kommen, kann ich nicht "nein" sagen (meistens jedenfalls). Also bin ich mit meiner besten Freundin in "Kokowääh" gewesen.
Und es war gut. Überraschend gut. Der Film war lustig, aber nicht zu albern und trotzdem ernst genug. Til Schweiger ist mir weiterhin egal, aber seine Tochter ist einfach unglaublich süß. Die Szenen kurz vor dem Abspann waren aber für meinen Geschmack ein bisschen zu viel des Guten.
Die Musikauswahl war sehr passend, aber manchmal stand sie mir ein bisschen zu sehr im Vordergrund.
Ich mag "Kokowääh" lieber als "Keinohrhasen", aber nicht so gerne wie "Barfuß". Aber ich glaube, das liegt nur an den jeweiligen weiblichen Hauptdarstellerinnen.
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Sonntag, 30. Januar 2011
Black Swan
Am Mittwoch bin ich spontan ins Kino gegangen. Da sich niemand überreden ließ und ich deswegen nicht schon wieder einen Film verpassen wollte, bin ich mal wieder alleine gegangen. Ich habe so ziemlich die letzte Karte bekommen (vermutlich Dank der Golden Globes und Oscar-Nominierungen) und bin so froh darüber.
Der Film ist einfach großartig. Ich finde Ballett faszinierend und der Film hat unglaubliche Tanzszenen. Natalie Portman macht ihre Sache sehr, sehr gut.
Allerdings ist "Black Swan" nichts für schwache Nerven. Er hat schon sehr krasse Szenen und ist irgendwie beunruhigend. Aber ich fand diese sehr passend und manchmal mag ich verstörende Sachen.
Der Film ist einfach großartig. Ich finde Ballett faszinierend und der Film hat unglaubliche Tanzszenen. Natalie Portman macht ihre Sache sehr, sehr gut.
Allerdings ist "Black Swan" nichts für schwache Nerven. Er hat schon sehr krasse Szenen und ist irgendwie beunruhigend. Aber ich fand diese sehr passend und manchmal mag ich verstörende Sachen.
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Sonntag, 2. Januar 2011
Rapunzel - Neu verföhnt
Der erste Film, den ich mir im neuen Jahr im Kino angeguckt habe, war "Rapunzel - Neu verföhnt 3D". Ich habe mich seitden ich den Trailer das erste Mal gesehen habe, total auf den Film gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Er hat mir super gefallen, war witzig, romantisch, süß und spannend. Eben ein richtiger Disney-Film, nur nicht gezeichnet. Fasziniert war ich von Rapunzels Haaren, den hätte ich stundenlang zugucken können. Und am coolsten war der Frosch... sorry, das Chamäleon. Ein Freund von mir fand, dass es zu viele Lieder und zu viel Gesang gab. Ich fand, es war genau richtig, hat gut gepasst. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung.
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Dienstag, 23. März 2010
The Blind Site
Da ich die meisten Filme, die Oscars bekommen haben, noch nicht gesehen habe, habe ich mir mal einen Kommentar dazu gespart. Allerdings habe ich hier eine sehr gute Möglichkeit alle Filme zu gucken.
Gestern habe ich "The Blind Site" gesehen. Sandra Bullock und auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut. Allerdings fand ich die Handlung ein bisschen zu positiv. Alles, was eine mögliche Wendung darstellen könnte, wurde nur aufgebauscht, um ein bisschen Spannung hinein zu bringen. Aber was will man bei der Verfilmung einer wahren Geschichte schon machen. Alles in allem lohnt er sich aber. Hinterher hat man immerhin gute Laune.
Gestern habe ich "The Blind Site" gesehen. Sandra Bullock und auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut. Allerdings fand ich die Handlung ein bisschen zu positiv. Alles, was eine mögliche Wendung darstellen könnte, wurde nur aufgebauscht, um ein bisschen Spannung hinein zu bringen. Aber was will man bei der Verfilmung einer wahren Geschichte schon machen. Alles in allem lohnt er sich aber. Hinterher hat man immerhin gute Laune.
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Montag, 8. März 2010
Alice im Wunderland x2
Schade fand ich, dass meine Ausgabe keine Anmerkungen hat. Sogar das Nachwort, dass es in älteren Ausgaben des Verlags gab, war nicht mehr vorhanden. Dabei ist das mal eine der Geschichten, bei der ich mich über ein paar Hintergrundinfos gefreut hätte. Zum Glück gibt es ja da Internet. Ich denke ich werde "Alice im Wunderland" auch irgendwann mal auf Englisch lesen. Und die Fortsetzung "Alice hinter den Spiegeln" möchte ich auch noch lesen.
Am Freitag war ich mit zwei Freundinnen in dem 3D-Kinofilm. Die Handlung des Films ist ganz anders als die des Buches, aber dadurch wurde sie auch wieder spannender. Mit hat der Film sehr gut gefallen. Johnny Depp und Helena Bonham Carter sind einfach großartig und es hat einfach Spaß gemacht zuzugucken. Die Film-Alice war mir zwar sympatischer, aber richtig toll fand ich sie auch nicht. Ob man den Film unbedingt in 3D gucken muss, weiß ich nicht. Das sieht zwar sehr hübsch aus, aber es würde den Film meiner Meinung nach nicht schlechter machen. ("Avatar" wäre ohne 3D einfach nicht so toll, wie alle immer sagen.)
Freitag, 5. März 2010
Shutter Island
Vorgestern wollten eine Freundin und ich ins Kino gehen. Da die Filmauswahl in unserem Kino nicht wirklich toll ist, wurde es dann "Shutter Island". Eigentlich hat der mich gar nicht so sehr interessiert, der Trailer sah mir auch zu gruselig aus, aber besser als "Percy Jackson - Diebe im Olymp" wird er schon sein.
Ich fand "Shutter Island" ganz gut. Nicht der beste Film, den ich je gesehen habe, aber spannend und beklemmend. Ich gehöre zu den Leuten, die das Ende nicht so vorhersehbar fanden und ziemlich überrascht waren. Auf jeden Fall war der Film wie ein guter Thriller sein sollte.
Ich fand "Shutter Island" ganz gut. Nicht der beste Film, den ich je gesehen habe, aber spannend und beklemmend. Ich gehöre zu den Leuten, die das Ende nicht so vorhersehbar fanden und ziemlich überrascht waren. Auf jeden Fall war der Film wie ein guter Thriller sein sollte.
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Freitag, 26. Februar 2010
Alle meine Schwestern und Verdammnis
Ich werde regelmäßig magisch zu Judith Lennox-Büchern hingezogen. Ich finde die Aufmachung immer sehr schon und die Klappentexte lassen mich immer denken: "Das hört sich ja gut an." Trotzdem bin ich nicht übermäßig begeistert von den Büchern.
"Alle meine Schwestern" war mir an einigen Stellen zu langatmig. Normalerweise habe ich keine Probleme mit vielen Handlungssprüngen. Hier musste ich aber häufiger mal nachlesen, bei welcher Schwester ich eigentlich war, weil ich nicht mitbekommen habe, dass jetzt jemand anderes an der Reihe war.
Wenn mich ein Buch richtig fesselt, bekomme ich Rechtschreibfehler auch nicht richtig mit. Aber in meiner Ausgabe (Taschenbuch Mai 2008) sind mir sehr viele Fehler aufgefallen und das hat mich doch gestört.
Die Geschichte war aber ganz gut. Ich mag einfach Familiengeschichten mit vielen Figuren. Diese waren sehr glaubwürdig und ich mochte jede auf ihre Weise.
Schön war auch, dass es kein Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End gab.
Außerdem war ich vorgestern mit meinem Freund in "Verdammnis". Ich fand die Verfilmung ganz gelungen. Die Schauspieler sind sehr gut und es kommt die richtige Stimmung auf. Dass ein paar Nebenhandlungen nicht im Film waren, war ja klar, da der ja sonst zu lang geworden wäre. Mein Freund, der die Bücher nicht gelesen hat, fand den Film auch gut. Allerdings war er angesichts der vielen Figuren und Namen etwas verwirrt und hat mich oft gefragt, wer das denn sei und ob der schon einmal zu sehen war.
"Alle meine Schwestern" war mir an einigen Stellen zu langatmig. Normalerweise habe ich keine Probleme mit vielen Handlungssprüngen. Hier musste ich aber häufiger mal nachlesen, bei welcher Schwester ich eigentlich war, weil ich nicht mitbekommen habe, dass jetzt jemand anderes an der Reihe war.
Wenn mich ein Buch richtig fesselt, bekomme ich Rechtschreibfehler auch nicht richtig mit. Aber in meiner Ausgabe (Taschenbuch Mai 2008) sind mir sehr viele Fehler aufgefallen und das hat mich doch gestört.
Die Geschichte war aber ganz gut. Ich mag einfach Familiengeschichten mit vielen Figuren. Diese waren sehr glaubwürdig und ich mochte jede auf ihre Weise.
Schön war auch, dass es kein Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End gab.
Außerdem war ich vorgestern mit meinem Freund in "Verdammnis". Ich fand die Verfilmung ganz gelungen. Die Schauspieler sind sehr gut und es kommt die richtige Stimmung auf. Dass ein paar Nebenhandlungen nicht im Film waren, war ja klar, da der ja sonst zu lang geworden wäre. Mein Freund, der die Bücher nicht gelesen hat, fand den Film auch gut. Allerdings war er angesichts der vielen Figuren und Namen etwas verwirrt und hat mich oft gefragt, wer das denn sei und ob der schon einmal zu sehen war.
Dienstag, 23. Februar 2010
Saphirblau und Valentinstag
Schon vor einigen Tagen bin ich mit "Saphirblau" von Kerstin Gier fertig geworden. Eigentlich hat es mir gut gefallen. Es war super geschrieben, ließ sich sehr gut lesen und war auch ziemlich witzig. Was mich allerdings wie beim Vorgänger-Band "Rubinrot" genervt hat, ist das abrupte Ende. Ich mag Buchreihen eigentlich, aber für mich muss ein Band in sich trotzdem einigermaßen abgeschlossen sein.
Eigentlich wollte ich gestern mit einem Freund in "Up in the air" ins Kino gehen, aber dann sagte man uns im Kino, dass das ein Programmfehler sei und der gar nicht laufen würde (Warum passiert so etwas immer nur in den teuren, blöden Kino-Ketten?). Stattdessen waren wir dann in "Valentinstag". Ich mag Episodenfilme, Liebesfilme hingegen nur manchmal und meistens eher weniger. So in der Art fällt dann auch mein Gesamturteil aus. Manche Episoden waren ziemlich cool (die von Julia Roberts und Bradley Cooper zum Beispiel) und andere sehr vorhersehbar und nervig (die von dem kleinen Jungen und die Hauptstory natürlich). Ich fand es cool, wie sich die Wege der Figuren immer gekreuzt haben. Richtig nervig fand ich hingegen, dass in jeder Szene im Hintergrund ein knutschendes Pärchen war. Das war mir einfach zu viel es Guten. Im Vergleich zu "Tatsächlich... Liebe" hat "Valentinstag" klar verloren. Ersteren kann ich immer wieder gucken, letzteren muss ich allerdings nicht noch einmal gucken.
Eigentlich wollte ich gestern mit einem Freund in "Up in the air" ins Kino gehen, aber dann sagte man uns im Kino, dass das ein Programmfehler sei und der gar nicht laufen würde (Warum passiert so etwas immer nur in den teuren, blöden Kino-Ketten?). Stattdessen waren wir dann in "Valentinstag". Ich mag Episodenfilme, Liebesfilme hingegen nur manchmal und meistens eher weniger. So in der Art fällt dann auch mein Gesamturteil aus. Manche Episoden waren ziemlich cool (die von Julia Roberts und Bradley Cooper zum Beispiel) und andere sehr vorhersehbar und nervig (die von dem kleinen Jungen und die Hauptstory natürlich). Ich fand es cool, wie sich die Wege der Figuren immer gekreuzt haben. Richtig nervig fand ich hingegen, dass in jeder Szene im Hintergrund ein knutschendes Pärchen war. Das war mir einfach zu viel es Guten. Im Vergleich zu "Tatsächlich... Liebe" hat "Valentinstag" klar verloren. Ersteren kann ich immer wieder gucken, letzteren muss ich allerdings nicht noch einmal gucken.
Dienstag, 19. Januar 2010
Dr. Parnassus und Friendship
Letzte Woche waren meine beste Freundin, die genauso ein Johnny Depp- und Heath Ledger-Fan ist wie ich, und ich in "Das Kabinett des Dr. Parnassus". Mir hat der Film ganz gut gefallen unter anderem auch wegen der bereits genannten Schauspieler. Ich war beeindruckt, wie gut alles ineinander gepasst hat, obwohl Heath Ledger doch während der Dreharbeiten gestorben ist. Toll fand ich auch die Fantasiewelten. Sie waren - man kann es wirklich nicht anders sagen, auch wenn es total blöd klingt - sehr fantasievoll. Leider konnte ich manchmal der Handlung nicht ganz folgen und war etwas verwirrt.
Am Wochenende war ich dann mit meinem Freund und ein paar anderen in "Friendship". Mir hat der Film auch ganz gut gefallen. Manches war vielleicht ein bisschen dick aufgetragen, aber alles in allem hat er mich gut unterhalten und sich somit gelohnt.
Am Wochenende war ich dann mit meinem Freund und ein paar anderen in "Friendship". Mir hat der Film auch ganz gut gefallen. Manches war vielleicht ein bisschen dick aufgetragen, aber alles in allem hat er mich gut unterhalten und sich somit gelohnt.
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Sonntag, 10. Januar 2010
Avatar und Küss den Frosch
Am vorletzten Tag des letzten Jahrzehnts war ich in der 3D- Vorstellung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Ich habe so meine Vorbehalte, was 3D-Filme angeht. Ich finde die Fime bei denen auf Teufel komm raus Dinge ins Publikum fliegen nur in Vergnügunsparks lustig. Zum Glück ist "Avatar" nicht ein solcher 3D-Film sondern nur ein Film in 3D. Und das sieht richtig gut aus. Zum Angucken ist der Film also richtig toll. Man taucht völlig in diese andere Welt hab und ich fand die Wesen und die Landschaft von Pandora sehr einfallsreich und wunderschön. Eine andere Befürchtung, die ich hatte, war, dass die Handlung zu kurz kommt. Das war zum Glück nicht der Fall. Meiner Meinung nach, war er zwar etwas vorhersehbar und sehr "hollywood", aber nicht langweilig oder zum Haare raufen. Alles in allem ein sehenswerter Film. (Sogar meine Eltern waren drin und die waren schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Kino).
Der erste Film in diesem Jahr war dann "Küss den Frosch". Ich liebe zwar die Animationsfilme in Zusammenarbeit mit Pixar von Disney, aber es wird endlich wieder gezeichnet! "Küss den Frosch" ist ein richtig schöner Disney-Film. Es wird gesungen, die Details sind super und die Figuren allesamt einzigartig und toll. Meine beste Freundin und ich waren nur mit kleinen Kindern zusammen im Kino und das war so witzig, weil die einfach an anderen Stellen lachen, als wir und richtig viel Spaß hatten.
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
New Moon
Vor fast einer Woche war ich mit meiner besten Freundin in "New Moon - Biss zur Mittgasstunde". Eigentlich wollte ich noch ein paar Wochen warten, damit im Kino nicht mehr so viele begeisterte, kreischende Fans sitzen, aber dann war die Neugierde doch größer. Da wir nicht einsahen knapp zehn Euro für die Kinokarte auszugeben, wenn man drei Stunden früher bloß sechs Euro zahlt, waren wir also um vier Uhr nachmittags im Kino. Ein Fehler. Natürlich waren unsere Plätze besetzt. Ausgerechnet von zwei Jungs, die - wenn überhaupt - gerade erst zwölf Jahre alt geworden sind und sich genauso benommen haben. Am Anfang vom Film haben die natürlich die ganze Zeit durch den - eigentlich ruhigen - Kinosaal "Ruhe" gerufen. Als dann endlich Ruhe war, abgesehen vom Gekicher und Geseufze, wenn Edward aufgetaucht ist, wurde nach ca. einer halben Stunde Pause gemacht. Jedenfalls ging das Licht an und der Film war aus. Seltsam, aber ich bin von Kino schon ganz andere Sachen gewöhnt. Auf jeden Fall konnte man dann erst wieder nach einer gefühlten Ewigkeit den Film genießen.
Mir hat er ganz gut gefallen. Der zweite Teil der Buchreihe ist mein Lieblingsband und bisher geht es mir mit den Filmen ebenso. Es ist zwar nicht der beste Film der Welt, den man unbedingt gesehen haben muss, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und er war auch mehr als nur "Bilder zum Buch". Die Musik war wie auch in "Twilight" sehr gut.
Mir hat er ganz gut gefallen. Der zweite Teil der Buchreihe ist mein Lieblingsband und bisher geht es mir mit den Filmen ebenso. Es ist zwar nicht der beste Film der Welt, den man unbedingt gesehen haben muss, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und er war auch mehr als nur "Bilder zum Buch". Die Musik war wie auch in "Twilight" sehr gut.
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Montag, 30. November 2009
(500) Days of Summer
"Das Vermächtnis Shivas" von Charlotte Wolf ist ein schönes und spannendes Jugendbuch, das mir sehr gefallen hat. Ich habe es bei den Büchereulen im Rahmen einer Leserunde, die von der Autorin begleitet wurde, gelesen und es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Figuren haben mir gut gefallen und die Geschichte wird nie langweilig. Was ich aber besonders hervorheben möchte, ist die Atmosphäre, die auf der "Kreuzfahrt" erzeugt wurde. Es hat einfach alles gestimmt.
Danach habe ich "Mein Tag ist deine Nacht" von Melanie Rose als Wanderbuch bekommen. Ich hatte zu Beginn ein wenig bedenken, da das nicht ganz so mein Genre ist, aber es hat mir ganz gut gefallen. Zwischendurch war es mal ein wenig langweilig, aber wissen zu wollen, wie es ausgeht, hat dafür gesorgt, dass ich es recht schnell durch hatte. Wobei ich von dem Ende irgendwie enttäuscht bin. Alles in allem war das Buch ganz nett, aber ich bin froh, dass ich es nur ausgeliehen habe.
Letzte Woche war ich endlich in "(500) Days of Summer". Ich liebe diesen Film und will ihn sofort auf DVD haben. Leider lief er im Kino entgegen der Ankündigung auf Deutsch. Ich denke auf Englisch ist er sogar noch besser. Er ist kein Liebesfilm, er ist ein Film über die Liebe und bis ins kleinste Detail einfach perfekt: die Schauspieler, die Erzählweise, die Musik (!), einfach alles. Der Soundtrack läuft schon lange bei mir rauf und runter.
Danach habe ich "Mein Tag ist deine Nacht" von Melanie Rose als Wanderbuch bekommen. Ich hatte zu Beginn ein wenig bedenken, da das nicht ganz so mein Genre ist, aber es hat mir ganz gut gefallen. Zwischendurch war es mal ein wenig langweilig, aber wissen zu wollen, wie es ausgeht, hat dafür gesorgt, dass ich es recht schnell durch hatte. Wobei ich von dem Ende irgendwie enttäuscht bin. Alles in allem war das Buch ganz nett, aber ich bin froh, dass ich es nur ausgeliehen habe.
Letzte Woche war ich endlich in "(500) Days of Summer". Ich liebe diesen Film und will ihn sofort auf DVD haben. Leider lief er im Kino entgegen der Ankündigung auf Deutsch. Ich denke auf Englisch ist er sogar noch besser. Er ist kein Liebesfilm, er ist ein Film über die Liebe und bis ins kleinste Detail einfach perfekt: die Schauspieler, die Erzählweise, die Musik (!), einfach alles. Der Soundtrack läuft schon lange bei mir rauf und runter.
Sonntag, 22. November 2009
Letztens
Letzte Woche bin ich mit "Die Caravaggio-Verschwörung" von Nicole C. Vosseler fertig geworden. Ein schönes historisches Jugendbuch, bei dem ich zum ersten Mal überhaupt vom Maler Caravaggio gehört habe. Es ist ziemlich spannend und mir wurde nicht langweilig beim Lesen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Letztens war ich mit einer Freundin in "Die Päpstin" im Kino. Eigentlich wollte ich das Buch vorher lesen, aber dazu bin ich leider nicht mehr gekommen. Ich fand den Film eigentlich ganz gut, was aber vor allem an Johanna Wokalec lag, die ich total super finde. Teilweise waren mir die Dialoge aber etwas zu einfach. Ich verstehe Dinge auch, ohne das sie drei Mal wiederholt werden müssen. Allerdings habe ich jetzt nicht mehr so richtig Lust auf das Buch...
Letztens war ich mit einer Freundin in "Die Päpstin" im Kino. Eigentlich wollte ich das Buch vorher lesen, aber dazu bin ich leider nicht mehr gekommen. Ich fand den Film eigentlich ganz gut, was aber vor allem an Johanna Wokalec lag, die ich total super finde. Teilweise waren mir die Dialoge aber etwas zu einfach. Ich verstehe Dinge auch, ohne das sie drei Mal wiederholt werden müssen. Allerdings habe ich jetzt nicht mehr so richtig Lust auf das Buch...
Freitag, 9. Oktober 2009
Mal wieder viel auf einmal
Ich bin gerade sehr im Stress. Ich mache im Moment ein Praktikum, nächste Woche geht die Uni wieder los, ich brauche dringend eine neue Bleibe und Zeit mit meinem Freund, meinen Freunden und meiner Familie will ich ja auch noch verbringen... Zum Lesen und ins Kino gehen, komme ich aber trotzdem noch zwischendurch:
Mit Sebastians Fitzeks "Seelenbrecher" bin ich schon lange fertig. Ich habe nur ein Wochenende gebraucht und wäre bestimmt schneller gewesen, wenn ich an einem Abend nicht alleine zuhause gewesen wäre und mich getraut hätte, weiterzulesen. Es war unheimlich spannend, ein richtiger "Pageturner". Ich glaube, ich werde zum Fitzek-Fan.
Danach habe ich "Coraline" von Neil Gaiman gelesen. Das habe ich ebenso wie den Fitzek als Wanderbuch von den Büchereulen bekommen. Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Ich möchte mir auf jeden Fall den Film angucken und noch mehr von Neil Gaiman lesen. Seine Ideen finde ich super.
Als nächstes habe ich "Der talentierte Mr. Ripley" von Patricia Highsmith von meinem Uralt-SuB befreit. Das Buch hat mir auch ganz gut gefallen. Ich mag es, wie Highsmith beschreibt, wie ein scheinbar normaler Mensch zum Mörder bzw. Verbrecher werden kann. Das fand ich auch bei "Zwei Fremde im Zug" schon toll. Bis vor kurzem wusste ich auch gar nicht, dass es noch mehr Ripley-Bücher gibt. Wenn ich mal eins zwischen die Finger bekomme, werde ich es bestimmt auch lesen.
Im Moment mache ich bei einer Klassiker-Leserunde bei den Büchereulen mit und lese "Madame Bovary".
Zwischendurch war ich mit meiner besten Freundin, einer der wenigen, die meine Begeisterung für Disney-Pixar-Filme teilen, in "Oben". Sehr schöner Film. Besonders die erste Hälfte und ganz besonders der Anfang waren einfach nur schön und traurig.
Meinen Freund habe ich letztes Wochenende in "Verblendung" geschleppt. Die Umsetzung es sehr gelungen. Die Besetzung, insbesondere Lisbeth, ist einfach großartig. Meiner Meinung nach wurden genau die richtigen Teile für das Kino gekürzt/verändert, wobei das Ende nicht ganz gestimmt hat, aber das werden die nächstes Jahr mit "Verdammnis" bestimmt richtig stellen. Bei der EINEN Szene (diejenigen, die das Buch kennen, wissen bestimmt, welche ich meine) bin ich allerdings mal aufs Klo gegangen. Das tue ich normalerweise nie während eines Films, aber diese Szene hat mir im Kopf gereicht, die muss sich mir nicht noch auf meine Netzhaut einbrennen.
Mit Sebastians Fitzeks "Seelenbrecher" bin ich schon lange fertig. Ich habe nur ein Wochenende gebraucht und wäre bestimmt schneller gewesen, wenn ich an einem Abend nicht alleine zuhause gewesen wäre und mich getraut hätte, weiterzulesen. Es war unheimlich spannend, ein richtiger "Pageturner". Ich glaube, ich werde zum Fitzek-Fan.
Danach habe ich "Coraline" von Neil Gaiman gelesen. Das habe ich ebenso wie den Fitzek als Wanderbuch von den Büchereulen bekommen. Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Ich möchte mir auf jeden Fall den Film angucken und noch mehr von Neil Gaiman lesen. Seine Ideen finde ich super.
Als nächstes habe ich "Der talentierte Mr. Ripley" von Patricia Highsmith von meinem Uralt-SuB befreit. Das Buch hat mir auch ganz gut gefallen. Ich mag es, wie Highsmith beschreibt, wie ein scheinbar normaler Mensch zum Mörder bzw. Verbrecher werden kann. Das fand ich auch bei "Zwei Fremde im Zug" schon toll. Bis vor kurzem wusste ich auch gar nicht, dass es noch mehr Ripley-Bücher gibt. Wenn ich mal eins zwischen die Finger bekomme, werde ich es bestimmt auch lesen.
Im Moment mache ich bei einer Klassiker-Leserunde bei den Büchereulen mit und lese "Madame Bovary".
Zwischendurch war ich mit meiner besten Freundin, einer der wenigen, die meine Begeisterung für Disney-Pixar-Filme teilen, in "Oben". Sehr schöner Film. Besonders die erste Hälfte und ganz besonders der Anfang waren einfach nur schön und traurig.
Meinen Freund habe ich letztes Wochenende in "Verblendung" geschleppt. Die Umsetzung es sehr gelungen. Die Besetzung, insbesondere Lisbeth, ist einfach großartig. Meiner Meinung nach wurden genau die richtigen Teile für das Kino gekürzt/verändert, wobei das Ende nicht ganz gestimmt hat, aber das werden die nächstes Jahr mit "Verdammnis" bestimmt richtig stellen. Bei der EINEN Szene (diejenigen, die das Buch kennen, wissen bestimmt, welche ich meine) bin ich allerdings mal aufs Klo gegangen. Das tue ich normalerweise nie während eines Films, aber diese Szene hat mir im Kopf gereicht, die muss sich mir nicht noch auf meine Netzhaut einbrennen.
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