Donnerstag, 21. April 2011
16/2011
|Gesehen| zu viele Casting-Sendungen |Gehört| nichts Besonderes, eher wenig |Gelesen| No & ich von Delphine de Vigan und Das böse Mädchen von Mario Vargas Llosa |Getan| Vorhänge genäht |Gegessen| Gemüsiges |Getrunken| Sekt und Wasser |Gedacht| dass man aufhören soll, wenn es am schönsten ist |Gefreut| dass alles geklappt hat mit meinem neuen Hobby (nähen) |Geärgert| über nichts |Gewünscht| mehr Zeit und dass, obwohl ich nur drei Tage in der Woche in die Uni muss... |Gekauft| Bücher |Gestaunt| dass es genauso ist, wie vorher
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Gefragt
3 in 1
"Jeden Tag, jede Stunde" von Natasa Dragnic: Ich lese Liebesgeschichten eigentlich nur gerne, wenn sie irgendetwas Besonderes oder Tragisches haben, ohne zu dick aufgetragen zu sein. Außerdem werden sie immer mit "Zwei an einem Tag" und "Die Frau des Zeitreisenden" verglichen. Dagegen haben sie eigentlich keine Chance wie auch "Jeden Tag, jede Stunde". Ich kann mir vorstellen, dass viele den Schreibstil mit den vielen Wiederholungen anstrengend finden. Ich mochte gerade diese Wiederholungen. Allerdings sind mir die Figuren nicht wirklich sympatisch geworden und zwischendurch fand ich das Buch sehr nervig. Der letzte Abschnitt hat mich dann aber wieder versöhnt.
"No & ich" von Delphine de Vigan: Dieses Buch stand schon ewig (seit dem Erscheinungstermin eigentlich) auf meiner Leseliste. Im Zuge meiner Jugendbuch-Sucht (und weil es als Taschenbuch erschienen ist) landete es dann auf dem SuB. Jetzt ist es gelesen und ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt und mir sehr gefallen.
"Das böse Mädchen" von Mario Vargas Llosa: Das Bild auf dem Cover hat mich irgendwie fasziniert und die Beschreibung klang gut. Aber es zieht sich. Ich schiebe nicht oft andere Bücher dazwischen, aber die oberen beiden habe ich noch vor diesem hier beendet. Es hat mir nicht wirklich gut gefallen. Schön fand ich die Kapitel-Aufteilung und die Nebenfiguren, aber die Hauptfiguren sind blöd und dieses ganze politische Zeug am Anfang war eher langweilig. So wie eigentlich das ganze Buch.
"No & ich" von Delphine de Vigan: Dieses Buch stand schon ewig (seit dem Erscheinungstermin eigentlich) auf meiner Leseliste. Im Zuge meiner Jugendbuch-Sucht (und weil es als Taschenbuch erschienen ist) landete es dann auf dem SuB. Jetzt ist es gelesen und ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt und mir sehr gefallen.
"Das böse Mädchen" von Mario Vargas Llosa: Das Bild auf dem Cover hat mich irgendwie fasziniert und die Beschreibung klang gut. Aber es zieht sich. Ich schiebe nicht oft andere Bücher dazwischen, aber die oberen beiden habe ich noch vor diesem hier beendet. Es hat mir nicht wirklich gut gefallen. Schön fand ich die Kapitel-Aufteilung und die Nebenfiguren, aber die Hauptfiguren sind blöd und dieses ganze politische Zeug am Anfang war eher langweilig. So wie eigentlich das ganze Buch.
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Bücher
Donnerstag, 14. April 2011
15/2011
|Gesehen| blühende Kirschbäume; Philadelphia |Gehört| Musik der 90er |Gelesen| Jeden Tag, jede Stunde von Natasa Dragnic und Das böse Mädchen von Mario Vargas Llosa |Getan| auf einer Wiese in der Sonne gelegen und viel spazieren gegangen |Gegessen| Pizza |Getrunken| mal wieder Gin Tonics |Gedacht| dass dies meine absolute Lieblingsstadt ist |Gefreut| dass noch so viele bekannte Gesichter hier herumlaufen |Geärgert| dass meine Uni-Kurse genauso sind wie vorher |Gewünscht| dass es so vielversprechend weitergeht, wie es angefangen hat |Gekauft| Nähzubehör |Gestaunt| dass ich mich hier so sehr Zuhause fühle
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Gefragt
Sonntag, 3. April 2011
14/2011
|Gesehen| Sonne |Gehört| Metric - Help I'm Alive |Gelesen| Das böse Mädchen - Mario Vargas Llosa |Getan| umgezogen |Gegessen| IKEA-Hotdogs |Getrunken| zu wenig |Gedacht| dass ich zwischen Vorfreude und Abschiedsschmerz schwanke |Gefreut| dass es doch so einfach und schnell ging. |Geärgert| dass es zu viel Stau gab. |Gewünscht| dass ich meine Mitbewohnerin mit in die neue Stadt nehmen kann. |Gekauft| Stoff |Gestaunt| dass mein Autovermieter tatsächlich Recht hatte
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Gefragt
Dienstag, 29. März 2011
Die verborgene Sprache der Blumen
Bei den Büchereulen konnte ich wieder einmal an einer Testleserunde teilnehmen und habe "Die verborgene Sprache der Blumen" geschenkt bekommen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dadurch dass sich zwei Zeitebenen ständig abwechselnd und zu Beginn viele Dinge nur angedeutet werden, ist es sehr spannend und zwingt einen geradezu weiterzulesen. Der Schreibstil tut sein übriges.
Sehr schön an dem Buch fand ich, dass man einiges über die Bedeutung von Blumen erfährt und diese eine so zentrale Rolle spielen. Die Szenen in denen etwas durch die Blume gesagt wird, waren etwas Besonderes.
Die Hauptfigur stand mir ein bisschen zu stark im Vordergrund, aber man erfährt Einiges über sie und das macht ihre Handlungsweisen nachvollziehbar und glaubhaft. Ich hätte mir gewünscht auch noch mehr über die Nebenfiguren und deren Vergangenheit zu erfahren.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dadurch dass sich zwei Zeitebenen ständig abwechselnd und zu Beginn viele Dinge nur angedeutet werden, ist es sehr spannend und zwingt einen geradezu weiterzulesen. Der Schreibstil tut sein übriges.
Sehr schön an dem Buch fand ich, dass man einiges über die Bedeutung von Blumen erfährt und diese eine so zentrale Rolle spielen. Die Szenen in denen etwas durch die Blume gesagt wird, waren etwas Besonderes.
Die Hauptfigur stand mir ein bisschen zu stark im Vordergrund, aber man erfährt Einiges über sie und das macht ihre Handlungsweisen nachvollziehbar und glaubhaft. Ich hätte mir gewünscht auch noch mehr über die Nebenfiguren und deren Vergangenheit zu erfahren.
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Bücher
Wasser für die Elefanten und Killing God
Es gibt wenige Bücher, die ich nur aufgrund des Titels lesen möchte, aber "Wasser für die Elefanten" und "Killing God" sind zwei davon.
Ersteres hat mir meine Mutter bei einem Einkaufsbummel geschenkt. Mich haben hauptsächlich die Elefanten im Titel angesprochen; die sind nämlich meine absoluten Lieblingstiere. Das Buch ist dann allerdings auf dem SuB verschwunden, bis ich den Trailer zu dem Kinofilm gesehen habe. (Lustig ist hierbei, dass meine Freunde den Titel total doof finden. Ich finde, er passt besser zu einem Buch als zu einem Film, aber ich mag ihn immer noch.)
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es zieht einen sofort in seinen Bann und man ist sofort mitten in der Zirkuswelt der 30er Jahre in Amerika. Eine Thematik und eine Zeit, die mich sonst nicht so sehr anspricht. Es ist sehr spannend und die Figuren haben mir gut gefallen. Es ist zwar nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.
Um meine aktuelle Jugendbuchsucht zu stillen, habe ich mir letzten "Killing God" gekauft und es dann auch direkt gelesen. Es hat mir ziemlich gut gefallen. Den Schreibstil und den Bezug auf die Songs der Band "The Jesus and Mary Chain", die ich bisher nicht kannte, fand ich toll. Die Geschichte ist mir gegen Ende ein bisschen zu sehr ausgeufert, aber ansonsten fand ich sie sehr gelungen.
Ersteres hat mir meine Mutter bei einem Einkaufsbummel geschenkt. Mich haben hauptsächlich die Elefanten im Titel angesprochen; die sind nämlich meine absoluten Lieblingstiere. Das Buch ist dann allerdings auf dem SuB verschwunden, bis ich den Trailer zu dem Kinofilm gesehen habe. (Lustig ist hierbei, dass meine Freunde den Titel total doof finden. Ich finde, er passt besser zu einem Buch als zu einem Film, aber ich mag ihn immer noch.)
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es zieht einen sofort in seinen Bann und man ist sofort mitten in der Zirkuswelt der 30er Jahre in Amerika. Eine Thematik und eine Zeit, die mich sonst nicht so sehr anspricht. Es ist sehr spannend und die Figuren haben mir gut gefallen. Es ist zwar nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.
Um meine aktuelle Jugendbuchsucht zu stillen, habe ich mir letzten "Killing God" gekauft und es dann auch direkt gelesen. Es hat mir ziemlich gut gefallen. Den Schreibstil und den Bezug auf die Songs der Band "The Jesus and Mary Chain", die ich bisher nicht kannte, fand ich toll. Die Geschichte ist mir gegen Ende ein bisschen zu sehr ausgeufert, aber ansonsten fand ich sie sehr gelungen.
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Bücher
13/2011
|Gesehen| Erbrochenes auf meinem Weg zur Arbeit |Gehört| alles durcheinander |Gelesen| Die verborgene Sprache der Blumen - Vanessa Diffenbaugh |Getan| gepackt |Gegessen| Mandelblechkuchen |Getrunken| Wasser, Tee |Gedacht| dass ich keine Lust auf den Umzug habe |Gefreut| Dass sich so viele Sachen einfach so geregelt haben. |Geärgert| Dass eine Person vermutlich doch wieder einen Rückzieher machen wird. |Gewünscht| dass ich Freitag und Samstag einfach überspringen kann. |Gekauft| Eva Baronsky - Herr Mozart wacht auf |Gestaunt| dass die Zeit schon wieder so schnell vergeht.
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